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	<title>SPD Magdeburg Mitte/Altstadt</title>
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	<description>Internetpräsenz des SPD-Ortsvereins Magdeburg Mitte/Altstadt</description>
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		<title>Halbwertszeit f&#252;r Atomkraft: SPD unterst&#252;tzt bundesweiten Protest des BUND in Magdeburg</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 11:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD Magdeburg Mitte/Altstadt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kernkraftenergie nicht die nachhaltigste und sicherste Form der Energieerzeugung ist, wurde selbst der Bundesregierung nach Fukushima bewusst. Es scheint zwar sicher, dass der Ausstieg kommt, jedoch gibt es unterschiedliche Ansichten &#252;ber den Zeitraum. Die SPD favorisiert die z&#252;gigste Variante, w&#228;hrend sich Union und FDP f&#252;r einen langsamen Ausstieg bis 2021 aussprechen. Die FDP stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kernkraftenergie nicht die nachhaltigste und sicherste Form der Energieerzeugung ist, wurde selbst der Bundesregierung nach Fukushima bewusst. Es scheint zwar sicher, dass der Ausstieg kommt, jedoch gibt es unterschiedliche Ansichten &uuml;ber den Zeitraum. Die SPD favorisiert die z&uuml;gigste Variante, w&auml;hrend sich Union und FDP f&uuml;r einen langsamen Ausstieg bis 2021 aussprechen. Die FDP stellt zudem &Uuml;berlegungen an, dar&uuml;ber hinaus einige Kernkraftwerke in der „Kalten Kraftwerksreserve“ vorzuhalten. Darunter versteht man Kraftwerke, die zwar abgeschaltet sind, jedoch in Krisenzeiten innerhalb von wenigen Wochen wieder angefahren werden k&ouml;nnten, um Stromversorgungsl&uuml;cken zu decken.</p>
<p>Um die Bundesregierung nachdr&uuml;cklich aufzufordern, einen m&ouml;glichst schnellen Ausstieg anzustreben, rief der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz (BUND) am 28. Mai bundesweit zu Protestkundgebungen auf. Unter dem Motto &#8220;Atomkraft –Schluss!&#8221; demonstrierten in &uuml;ber 20 St&auml;dten insgesamt 160.000 Menschen f&uuml;r ein schnelles Ende der Atomkraft. In Magdeburg folgten 1.000 B&uuml;rgerInnen dem Aufruf.</p>
<p>Die SPD und insbesondere die Jusos Magdeburg beteiligten sich auf Einladung des BUND Sachsen-Anhalt an dieser sinnvollen Kundgebung in unserer Landeshauptstadt und setzten gemeinsam ein Zeichen. So wurde der zentrale monatliche Infostand des SPD-Stadtverbandes auf die Abschlusskundgebung des Demonstrationszuges verlegt und informierte &uuml;ber die Position der SPD zur Atomkraft und zur landesweiten Kampagne „Arbeit statt Kernkraft“. Einen Dank f&uuml;r die Vorbereitung gilt Yves Metzing, Friederike R&ouml;sler und dem SPD-Ortsverein Magdeburg Mitte.</p>
<p>Martin Berlin</p>
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		<title>Fr&#252;hjahrsputzaktion</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrsputzaktion]]></category>
		<category><![CDATA[magdeburg putzt sich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Magdeburg Mitte/Altstadt versammelten sich zu einer ganz besonderen Aktion. Der vom Ortsverein in Patenschaft genommene Spielplatz in der Max-Otten-Stra&#223;e wurde von 15 engagierten Mitgliedern des Ortvereins wieder auf Vordermann gebracht. Ausgestattet mit Schaufeln, Besen, Haken, M&#252;lls&#228;cken und jeder Menge Elan, machten sie sich daran, das Areal von Laub und M&#252;ll zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Fr&uuml;hjahrsputzaktion" href="http://www.spd-magdeburg-mitte.de/files/2010/09/bildspielplatz.jpg"  class="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-37" src="http://www.spd-magdeburg-mitte.de/files/2010/09/bildspielplatz-300x205.jpg" alt="Fr&uuml;hjahrsputzaktion" width="240" height="164" /></a>Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Magdeburg Mitte/Altstadt versammelten sich zu einer ganz besonderen Aktion. Der vom Ortsverein in Patenschaft genommene Spielplatz in der Max-Otten-Stra&szlig;e wurde von 15 engagierten Mitgliedern des Ortvereins wieder auf Vordermann gebracht. Ausgestattet mit Schaufeln, Besen, Haken, M&uuml;lls&auml;cken und jeder Menge Elan, machten sie sich daran, das Areal von Laub und M&uuml;ll zu befreien und ihn fit f&uuml;r den Fr&uuml;hling und Sommer zu machen.</p>
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		<title>65. Jahrestag der Zerst&#246;rung Magdeburgs</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 1.000 Mitglieder der rechtsextremen Szene f&#252;hrten am 16. Januar einen Gedenkmarsch anl&#228;sslich des 65. Jahrestages der Zerst&#246;rung Magdeburgs durch. Dazu hatte die rechtsextremistische „Initiative gegen das Vergessen“ zusammen mit NPD und JN bundesweit aufgerufen.
Es ist traurige Tradition in der organisierten rechten Szene, die Opfer der Bombardierung und die Zerst&#246;rung Magdeburgs am Ende des zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Meile der Demokratie" href="http://www.spd-magdeburg-mitte.de/files/2010/09/meiledemokratie_copy2.jpg"  class="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-39" src="http://www.spd-magdeburg-mitte.de/files/2010/09/meiledemokratie_copy2-300x200.jpg" alt="Meile der Demokratie" width="240" height="160" /></a>Rund 1.000 Mitglieder der rechtsextremen Szene f&uuml;hrten am 16. Januar einen Gedenkmarsch anl&auml;sslich des 65. Jahrestages der Zerst&ouml;rung Magdeburgs durch. Dazu hatte die rechtsextremistische „Initiative gegen das Vergessen“ zusammen mit NPD und JN bundesweit aufgerufen.</p>
<p>Es ist traurige Tradition in der organisierten rechten Szene, die Opfer der Bombardierung und die Zerst&ouml;rung Magdeburgs am Ende des zweiten Weltkrieges f&uuml;r ihre Zwecke umzudeuten und zu M&auml;rtyrern des Nationalsozialismus zu verkl&auml;ren. Die Schuld der Nazis an dem grausamen Weltkrieg leugnen die Ewiggestrigen ebenso wie die Kriegsverbrechen von SS und Wehrmacht.</p>
<p>Auf der Gegenseite formierten sich &uuml;ber 5.000 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zur der „Meile der Demokratie“, um ein deutliches Zeichen gegen den Rechtsextremismus zu setzen. Das &ouml;rtliche „B&uuml;ndnis gegen Rechts“ und die Stadt Magdeburg hatten insgesamt 115 gesellschaftliche Gruppen auf dem Breiten Weg versammelt, darunter die Kirchen, Wohlfahrtsverb&auml;nde, Sportvereine, die Jugendfeuerwehr und die demokratischen Parteien. Es gab zahlreiche &ouml;ffentliche Diskussionen, Auftritte von Bands und ein Band der Demokratie quer durch die Innenstadt und rund um das Rathaus.</p>
<p>Die SPD war mit einem gemeinsamen Stand des Stadtverbandes Magdeburg und des Juso-Landesarbeitskreises gegen Rechtsextremismus vertreten. Unterst&uuml;tzt wurden sie u.a. von Burkhard Lischka, Mitgliedern des Juso-Landesvorstandes und der Juso-Hochschulgruppe Magdeburg. Die vielen engagierten Genossinnen und Genossen am Stand versorgten interessierte B&uuml;rger nicht nur mit umfangreichem Material &uuml;ber den Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt – der Juso-LAK gegen Rechts hatte eigens einen regionalen Informationsflyer zu rechten Aktivit&auml;ten in Sachsen-Anhalt erstellt – sondern auch mit Gl&uuml;hwein, um der K&auml;lte zu trotzen.</p>
<p>Die „Meile der Demokratie“ erstreckte sich vom Opernhaus bis zum Hasselbachplatz, also durch die ganze Innenstadt. Damit wurde auch in diesem Jahr das Hauptziel der Meile erreicht: n&auml;mlich die Rechtsextremen weitestgehend aus der Magdeburger Innenstadt herauszuhalten zu halten. Stattdessen mussten sie auf die Nebenroute vom Hauptbahnhof, vorbei am Innenministerium bis hin zum Bahnhof Buckau ausweichen. Trotzdem kam es zu einem kleineren Zwischenfall, als ein Teil der rund 450 Demonstranten aus der linken Szene versuchte, den Nazi-Aufmarsch in der N&auml;he des Hasselbachplatzes zu stoppen. Die Polizei – mit gut 1.200 Beamten aus f&uuml;nf Bundesl&auml;ndern vor Ort – hatte die Lage jedoch gut im Griff und unterband den Versuch. Die Nazis fuhren dann nach Hause und der Spuk hatte ein Ende – bis zum n&auml;chsten Jahr.</p>
<p>Martin Berlin</p>
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		<title>Ortsverein bringt Spielplatz in Schuss</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
		<category><![CDATA[magdeburg putzt sich]]></category>

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		<description><![CDATA[An der diesj&#228;hrigen Fr&#252;hjahrsputzaktion „Magdeburg putzt sich f&#252;rs Domjubil&#228;um“, bei dem sich insgesamt 8.000 Teilnehmer, mit 313 Einzelaktionen angemeldet hatten, wollte auch der SPD-Ortsverein Magdeburg Mitte /Altstadt nicht fehlen.
Nach der Devise „Reden tun viele, Handeln die wenigsten“, griffen die Ortsvereinsmitglieder von 9:00 bis 12:00 Uhr zu Spaten, Besen, Hake und blauen S&#228;cken, um den Kinderspielplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spd-magdeburg-mitte.de/files/2010/09/putzaktion2009_copy2.jpg"  class="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-42" title="Ortsverein bringt Spielplatz in Schuss" src="http://www.spd-magdeburg-mitte.de/files/2010/09/putzaktion2009_copy2.jpg" alt="Ortsverein bringt Spielplatz in Schuss" width="160" height="222" /></a>An der diesj&auml;hrigen Fr&uuml;hjahrsputzaktion „Magdeburg putzt sich f&uuml;rs Domjubil&auml;um“, bei dem sich insgesamt 8.000 Teilnehmer, mit 313 Einzelaktionen angemeldet hatten, wollte auch der SPD-Ortsverein Magdeburg Mitte /Altstadt nicht fehlen.</p>
<p>Nach der Devise „Reden tun viele, Handeln die wenigsten“, griffen die Ortsvereinsmitglieder von 9:00 bis 12:00 Uhr zu Spaten, Besen, Hake und blauen S&auml;cken, um den Kinderspielplatz in der Hegelstra&szlig;e auf „Vordermann“ zu bringen. &Uuml;berraschender Weise hielt sich der Verschmutzungsgrad relativ in Grenzen. Trotzdem war die Ausbeute an aufgesammelten Unrat, Glas- und Plastikflaschen und Verpackungsresten recht ansehnlich. Im Verlauf des Einsatzes konnten 5 blaue S&auml;cke und die &Uuml;berreste eines Klappstuhls (Marke: DDR-Produktion) an die Stadtreinigungsbetriebe &uuml;bergeben werden. Zwischendurch blieb zudem noch Zeit ein Putzteam zum Hasselbachplatz zu schicken, nachdem uns der Hinweis auf zahlreich zerbrochenes Glas auf Rad- und Fu&szlig;weg zugesteckt wurde.</p>
<p>F&uuml;r den Ortsverein steht &uuml;brigens fest, dass es nicht bei einer Einzelaktion bleiben wird. Wie einstimmig auf der letzten Ortsvereinssitzung beschlossen wurde, strebt der Ortsverein eine langfristige Patenschaft mit dem Spielplatz an. Ziel wird es sein, nicht nur in regelm&auml;&szlig;igen Abstand weitere Putzaktionen durchzuf&uuml;hren, sondern sich auch politisch f&uuml;r Verbesserungen einzusetzen. So ist nach Meinung des Ortsvereins, eine verbesserte Beleuchtung sowie die Einrichtung einer &ouml;ffentlichen Toilette im Umfeld des Spielplatz notwendig. Und was sagt der Ortsvereinsvorsitzende dazu?</p>
<p>Martin Rohr&szlig;en: „Reden kann man viel, aber man muss auch mal anpacken. Es war uns wichtig, uns an der Aktion zu beteiligen. Die Idee, sich verst&auml;rkt um den Kinderspielplatz zu k&uuml;mmern, kam uns bereits letztes Jahr. Alle im Ortsverein freuen sich schon auf den Arbeitseinsatz. Ich hoffe wir k&ouml;nnen damit einen kleinen Teil dazu beitragen, den Platz f&uuml;r die Kinder der Umgebung noch attraktiver zu machen.“</p>
<p>Martin Berlin</p>
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		<title>Dresden rief – wir kamen!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, es gibt sch&#246;nere Momente f&#252;r einen Studenten, als sich am Samstagmorgen um 7:45 Uhr, nach nur vier Stunden Schlaf, ohne Kaffee und bei eisigen Temperaturen am Haupt-bahnhof einzufinden. Tr&#246;stlich nur dass es den anderen Jusos ungef&#228;hr genauso ging und der Stress f&#252;r eine gute Sache ist.
Jedes Jahr um den 13. Februar gibt es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Dresden rief – wir kamen!" href="http://www.spd-magdeburg-mitte.de/files/2010/09/demo3.jpg"  class="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-45" src="http://www.spd-magdeburg-mitte.de/files/2010/09/demo3-300x225.jpg" alt="Dresden rief – wir kamen!" width="240" height="180" /></a>Zugegeben, es gibt sch&ouml;nere Momente f&uuml;r einen Studenten, als sich am Samstagmorgen um 7:45 Uhr, nach nur vier Stunden Schlaf, ohne Kaffee und bei eisigen Temperaturen am Haupt-bahnhof einzufinden. Tr&ouml;stlich nur dass es den anderen Jusos ungef&auml;hr genauso ging und der Stress f&uuml;r eine gute Sache ist.</p>
<p>Jedes Jahr um den 13. Februar gibt es in Dresden unsch&ouml;ne Bilder von Nazis, die mit Parolen wie „Bombenholocaust“ oder „Ihre Opfer, unser Auftrag“, auf perfide Art und Weise die Bombardierung der Elbmetropole f&uuml;r ihre Ideologie missbrauchen. Brisant dabei ist, dass sich das Symbol Dresden in den letzten Jahren leider europaweit zur wichtigsten Aufmarsch-kulisse der Rechtsextremisten entwickelt hat.</p>
<p>Um zu verhindern, dass die Stadt nicht ganz den Nazis in die H&auml;nde f&auml;llt, war daher schlagkr&auml;ftige Hilfe gefragt, und so war auch der Juso-LAK gegen Rechtsextremismus zur Stelle.</p>
<p>Mit 20 Jusos und ausgestattet mit druckfrischen SPD- und Juso-Transparenten aus Halle und den Fahnen unseres LAK-Projektes „Endstation-Rechts Sachsen-Anhalt“ boten wir vor Ort geradezu eine Augenweide.</p>
<p>In Dresden starteten ab 13:00 Uhr die 9000 Teilnehmer von drei Punkten aus in Richtung Semperoper. Durch die Sternmarsch-Strategie konnten die 6800 Neonazis von der Polizei auf eine Route au&szlig;erhalb des Innenstadtrings gelenkt werden, womit eines der Hauptziele, die historische Innenstadt zu sch&uuml;tzen erreicht wurde.</p>
<p>Unsere Route f&uuml;hrte uns zusammen mit hunderten anderen Jusos vom Bahnhof Neustadt, &uuml;ber die Elbe zum ersten Stopp vor dem Haus der Presse. Vor Ort erhielten alle Beteiligten u.a. st&auml;rkende Worte von Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel. Weiter am s&auml;chsischen Landtag vorbei, in dem die NPD 2004 mit 9,2 % (vgl. SPD 9,8%) in das Landesparlament einzog, erreichten wir nach einem weiteren Zwischenstopp und einem Durchbruchsversuch von gewaltbereiten AntiFa-Anh&auml;ngern gegen 16:00 Uhr die Abschlusskundgebung.</p>
<p>Nach dankenden Worten von Wolfgang Stumpf und den mitrei&szlig;enden Reden von u.a. Franz M&uuml;ntefering und Michael Sommer, die schonungslos die W&uuml;rdelosigkeit und Gef&auml;hrlichkeit der Antidemokraten aufzeigten, bekam dann auch noch die CDU ihre Abreibung, da sie sich weigerte die demokratische Gegendemonstration zu unterst&uuml;tzen, um u.a. nicht mit den Linken in Ber&uuml;hrung zu kommen – ein Unding f&uuml;r Demokraten!</p>
<p>Martin Berlin</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Innenstadtkonzepte, Parkprobleme, und der Finanzgott &#252;ber Magdeburg</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 11:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue IBA-Shop, eine f&#252;r viele B&#252;rger bis dato noch unbekannte Adresse in der Magdeburger Innenstadt, war gestern ein gut besuchtes Ziel f&#252;r viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern, die das Angebot der SPD-Fraktion und des SPD-Ortsvereins Mitte nutzten und sich &#252;ber die derzeitigen und geplanten Bauma&#223;nahmen in der Innen-stadt informieren wollten.
Dr. Scheidemann, amtierender Baubeigeordneter hatte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue IBA-Shop, eine f&uuml;r viele B&uuml;rger bis dato noch unbekannte Adresse in der Magdeburger Innenstadt, war gestern ein gut besuchtes Ziel f&uuml;r viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die das Angebot der SPD-Fraktion und des SPD-Ortsvereins Mitte nutzten und sich &uuml;ber die derzeitigen und geplanten Bauma&szlig;nahmen in der Innen-stadt informieren wollten.</p>
<p>Dr. Scheidemann, amtierender Baubeigeordneter hatte sich mit Thorsten Gebhardt, dem Leiter des Tiefbauamtes und Roswitha Baumgart, der Leiterin der Abteilung f&uuml;r Verkehrsplanung, ein kompetentes Team an seine Seite gestellt, das den Anwesen-den einen umfassenden &Uuml;berblick zur baulichen Situation im Bereich der Innenstadt bot.</p>
<p>Fraktionsvorsitzender Rainer L&ouml;hr legte dabei die Ziele der Fraktion dar:„F&uuml;r uns liegen die Schwerpunkte f&uuml;r die k&uuml;nftige Gestaltung im Innenstadtbereich vor allem in der st&auml;dtebaulichen Entwicklung der ehemaligen Eisenbahndirektion, der m&ouml;g-lichst kurzfristigen L&ouml;sung der baulichen Situation an der Ernst-Reuter-Allee (Blauer Bock) und Breiter Weg (Haus des Lehrers), sowie in einer sinnvollen Vermarktung und Investition des Areals des ehemaligen Altstadtkrankenhauses. Unterst&uuml;tzt wird er vom Ortsvereins-Vorsitzenden Martin Rohr&szlig;en, der zugleich eine &Uuml;berarbei-tung der Verkehrskonzeption fordert: „Mit der Entscheidung des Stadtrates &uuml;ber den Tunnel am Damaschkeplatz und der jetzt anstehenden grunds&auml;tzlichen Ent-scheidung zur Verl&auml;ngerung des Tunnels bis zur Weinarkade w&uuml;rde sich die ver-kehrliche Situation gravierend ver&auml;ndern. Ziel muss es sein, die Innenstadt als tou-ristischen Magnet und lebenswertes Stadtzentrum zu erhalten.</p>
<p>Ebenso besch&auml;ftigte die B&uuml;rger das Problem voll geparkter Fu&szlig;wege entlang der B&auml;r- und Regierungsstra&szlig;e, schadhafte B&uuml;rgersteige in der Neust&auml;dter Stra&szlig;e und die allgemeine Sicherheit. Paul-Gerhard Stieger, als Vertreter der IG Innenstadt, regte im Interesse der Gesch&auml;ftsleute am Breiten Weg zudem an, die lange Ampel-phase an der Julius-Bremer-Stra&szlig;e/Breiter Weg zu ver&auml;ndern und die Zufahrten zu den Parkh&auml;usern besser auszuschildern.</p>
<p>Ein zugezogener B&uuml;rger aus Brandenburg stellte abschlie&szlig;end fest, dass „der Fi-nanzgott sehr oft &uuml;ber Magdeburg hinweg geflogen sein m&uuml;sse&#8221; und jede andere Stadt sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen w&uuml;rde, wenn sie eine vergleichbare Entwicklung wie Magdeburg aufzuweisen h&auml;tte.</p>
<p>„F&uuml;r uns ist diese Feststellung Best&auml;tigung daf&uuml;r, dass die Finanzierungskonzepte f&uuml;r Sanierungsprojekte der Stadt erfolgreich sind und zudem mit der IBA 2010 ein Projekt angegangen wurde, das als weiteres Aush&auml;ngeschild Magdeburgs dienen wird. &#8220;, so Rainer L&ouml;hr.</p>
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		<title>Beigeordnetenwahl in Magdeburg</title>
		<link>http://www.spd-magdeburg-mitte.de/2008/07/17/beigeordnetenwahl-in-magdeburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 11:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat und wir erkennen m&#252;ssen, dass im Magdeburger Stadtrat tats&#228;chlich &#252;ber alle parteiideologischen Vorbehalte hinweg Die Linken von Liberalen und Teilen der Christdemokraten „regierungsf&#228;hig&#8221; gemacht werden, m&#252;ssen wir unsere eigene Position &#252;berdenken.
V&#246;llig unverst&#228;ndlich ist uns jedoch, dass bei der Wahl des zuk&#252;nftigen Beigeordneten f&#252;r Soziales reine Personalpolitik zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat und wir erkennen m&uuml;ssen, dass im Magdeburger Stadtrat tats&auml;chlich &uuml;ber alle parteiideologischen Vorbehalte hinweg Die Linken von Liberalen und Teilen der Christdemokraten „regierungsf&auml;hig&#8221; gemacht werden, m&uuml;ssen wir unsere eigene Position &uuml;berdenken.</p>
<p>V&ouml;llig unverst&auml;ndlich ist uns jedoch, dass bei der Wahl des zuk&uuml;nftigen Beigeordneten f&uuml;r Soziales reine Personalpolitik zu einem Abstimmungsverhalten f&uuml;hrte, welches im Vorfeld nicht zu erkennen war. Bisher hatte der Stadtrat versucht, fachlich qualifizierte Pers&ouml;nlichkeiten zu Beigeordneten zu w&auml;hlen, die sich in ihrer Vita durch ausgewiesene T&auml;tigkeiten f&uuml;r eine verantwortungsvolle Verwaltungsarbeit empfohlen haben. „Nun sollen wir Herrn Br&uuml;ning, der keine derartige Qualifikation aufweisen kann, die notwendige Unterst&uuml;tzung geben, damit die in jahrelanger und m&uuml;hevoller Arbeit von Frau Br&ouml;cker zielstrebig, konsequent und im Ergebnis sehr gute Arbeit in den Bereichen Soziales und Gesundheit erhalten werden kann. Denn es w&auml;re f&uuml;r Magdeburg eine Katastrophe, wenn die Spitzenpositionen unserer Stadt zum Beispiel in Fragen der Familienf&ouml;rderung verloren gingen&#8221;, so Rainer L&ouml;hr, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion. Auch Beate W&uuml;bbenhorst, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und stellvertretende Fraktionsvorsitzende meint, dass nun die Fraktionsmitglieder gefordert sind, durch konstruktive Sacharbeit im Stadtrat und in den Aussch&uuml;ssen, die bisher erfolgreiche Sozial- und Gesundheitspolitik in Magdeburg weiterzuf&uuml;hren. „Nur eines ist sicher, wir verlieren mit Frau Br&ouml;cker eine an Sachkompetenz und Erfahrung reiche Pers&ouml;nlichkeit.&#8221; „Schmerzlich ist auch das Wahlergebnis f&uuml;r unseren Beigeordneten f&uuml;r Wirtschaft.&#8221;, so Rainer L&ouml;hr. Aber wie Herr Stern richtig erkannte, haben unsere Fraktionen nur zusammen mit der Stimme des Oberb&uuml;rgermeisters eine Mehrheit im Stadtrat und dementsprechend wurden sachorientierte Absprachen getroffen. Nat&uuml;rlich haben wir darauf vertraut, dass die Mitglieder der CDU-Fraktion sich an die getroffene Vereinbarung halten, wir mussten jedoch erkennen, dass Absprachen f&uuml;r sie wohl nicht bindend sind. „Das Wahlergebnis ist f&uuml;r uns ein herber R&uuml;ckschlag, den wir jedoch durch weiterhin gute Arbeit f&uuml;r Magdeburg kompensieren wollen und m&uuml;ssen. Jetzt hei&szlig;t es nach vorn zu blicken und sich neue Ziele zu setzen.&#8221; erkl&auml;rt Burkhard Lischka, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.spd-magdeburg.de/Pressemitteilungen/2008/Beigeordnetenwahlen.pdf">http://www.spd-magdeburg.de/Pressemitteilungen/2008/Beigeordnetenwahlen.pdf</a></li>
</ul>
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		<title>Debatte um Tunnelverl&#228;ngerung</title>
		<link>http://www.spd-magdeburg-mitte.de/2008/05/28/debatte-um-tunnelverlaengerung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 11:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Dieter Bromberg, Vorsitzender des Finanzausschusses und Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion meint, dass der Einsatz von Herrn Stern f&#252;r eine „lebenswerte Innenstadt&#8221; nur dann Erfolg haben kann, wenn unsere Stadt nicht Jahrzehnte mit einer finanziellen Belastung leben muss, die die Spielr&#228;ume f&#252;r urbanes, kulturelle und sportliches Leben (und auch die Sanierung von Kindertagesst&#228;tten) diktieren.
„Ein Bau-Projekt in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Dieter Bromberg, Vorsitzender des Finanzausschusses und Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion meint, dass der Einsatz von Herrn Stern f&uuml;r eine „lebenswerte Innenstadt&#8221; nur dann Erfolg haben kann, wenn unsere Stadt nicht Jahrzehnte mit einer finanziellen Belastung leben muss, die die Spielr&auml;ume f&uuml;r urbanes, kulturelle und sportliches Leben (und auch die Sanierung von Kindertagesst&auml;tten) diktieren.</p>
<p>„Ein Bau-Projekt in dieser vorgesehenen finanziellen Gr&ouml;&szlig;enordnung gilt es immer wieder zu hinterfragen, zumal der Stadtrat eine Deckelung der Kosten beschlossen hat.&#8221; so Hans-Dieter Bromberg.</p>
<p>„Wenn jetzt, wie von den „Tunnelgegnern&#8221; immer als Argument angef&uuml;hrt und nun aber auch endlich von CDU und der Verwaltung erkannt wird, dass der geplante Tunnel keinerlei Entspannung der Verkehrssituation herbeif&uuml;hren kann, sondern „&#8230;dass der Knotenpunkt Ernst-Reuter-Allee/ Otto-von-Guericke-Stra&szlig;e mit seiner Lichtsignalanlage ma&szlig;geblich die Leistungsf&auml;higkeit des Gesamtsystems beeinflusst&#8221; und „Verlustzeiten und langer R&uuml;ckstau bis weit in den geplanten Tunnel und bis zum Damaschkeplatz die Folge sind (so Information I0113/08)&#8221; halten wir es f&uuml;r eine zwingende Aufgabe verantwortungsvoller Politik, hier die Kostenentwicklung kritisch zu hinterfragen.&#8221;, best&auml;rkt Rainer L&ouml;hr, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion Hans- Dieter Bromberg.</p>
<p>Beide sind sich einig, dass die Mehrheitsentscheidung zum Tunnel respektiert werden muss und derzeit nicht in Frage steht. Das hei&szlig;t aber nicht, dass alle weiteren Ma&szlig;nahmen, die in mittelbaren Zusammenhang damit stehen, f&ouml;rmlich durchgewunken werden m&uuml;ssen oder ein Kostenaufwuchs von mehr als 10% akzeptiert werden muss. Denn f&uuml;r die Stadt Magdeburg bedeuten die geplanten Kosten in H&ouml;he von 20 Millionen EURO und mehr schlichtweg jahrzehntelange Verschuldung. „Wir Stadtr&auml;te m&uuml;ssen immer im Sinne der Stadt entscheiden und dabei ber&uuml;cksichtigen, welche finanziellen Belastungen auch auf unsere Nachfolger und die B&uuml;rger zukommen. Nutzen und Aufwand sind sehr genau gegeneinander abzuw&auml;gen. Ein kostspieliger Tunnel, der die Verkehrsprobleme nur unter die Erde verlagert, n&uuml;tzt keinem. Dem Vorsitzenden des Bauausschusses kommt bei dieser Pr&uuml;fung daher eine besondere Verantwortung zu.&#8221; so Rainer L&ouml;hr. </p>
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		<title>Pressemitteilung zum Abriss „Blauer Bock“</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abriss muss im Interesse der Stadt an Bedingungen gekn&#252;pft werden! Wie bereits in der ver&#246;ffentlichten Pressemitteilung vom 03.05. bekannt gegeben, m&#246;chte die SPD-Stadtratsfraktion den Abriss des „Blauen Bocks&#8221; unter der Ma&#223;gabe zustimmen, dass der Investor bestimmte Bedingungen einhalten sollte.
Dazu hat die Fraktion heute einen entsprechenden Pr&#252;fantrag gestellt, der am 15.05. im Ausschuss f&#252;r Stadtentwicklung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abriss muss im Interesse der Stadt an Bedingungen gekn&uuml;pft werden! Wie bereits in der ver&ouml;ffentlichten Pressemitteilung vom 03.05. bekannt gegeben, m&ouml;chte die SPD-Stadtratsfraktion den Abriss des „Blauen Bocks&#8221; unter der Ma&szlig;gabe zustimmen, dass der Investor bestimmte Bedingungen einhalten sollte.</p>
<p>Dazu hat die Fraktion heute einen entsprechenden Pr&uuml;fantrag gestellt, der am 15.05. im Ausschuss f&uuml;r Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr gemeinsam mit der Drucksache behandelt werden soll. „Uns ist besonders daran gelegen, zu verhindern, dass der Investor ein unbebautes Grundst&uuml;ck in zentraler Innenstadtlage gewinnbringend weiterver&auml;u&szlig;ern kann. F&uuml;r diesen Fall muss eine M&ouml;glichkeit der R&uuml;ckzahlung der F&ouml;rdermittel gefunden werden.&#8221;, so Rainer L&ouml;hr, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion. Hierzu erg&auml;nzt Burkhard Lischka, stellvertretender Vorsitzender: „Es ist bei der Ver&auml;u&szlig;erung von st&auml;dtischen Grundst&uuml;cken zu g&uuml;nstigen Konditionen &uuml;blich, dass die Stadt bei einer Weiterver&auml;u&szlig;erung den Wertausgleich verlangt. Es leuchtet mir nicht ein, weshalb dieses Regularium den Eigenheimbauer trifft, hier beim Investor aber nicht m&ouml;glich sein soll. Ich erwarte eine umfassende Pr&uuml;fung dieser Bindungsm&ouml;glichkeit.&#8221;</p>
<p>Rainer L&ouml;hr<br />
Fraktionsvorsitzender </p>
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		<title>Echo zum Volksstimmeartikel „Bock-Spr&#252;nge: Investor verlangt F&#246;rdergeld f&#252;r eine gr&#252;ne Wiese“</title>
		<link>http://www.spd-magdeburg-mitte.de/2008/05/02/echo-zum-volksstimmeartikel-bock-spruenge-investor-verlangt-foerdergeld-fuer-eine-gruene-wiese/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rainer L&#246;hr, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, erkl&#228;rt zum Thema „Abriss des Blauen Bockes&#8221;: „Auch ich bin der Meinung, dass der Blaue Bock das Stadtbild verschandelt und abgerissen werden sollte.
Diese Forderung aus unserem Kommunalwahlprogramm 2004 wollen wir auch umsetzen. Aber knapp 400.000 Euro aus Steuergeldern f&#252;r den Abriss zu erwarten, ohne sich zugleich im Interesse einer geordneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer L&ouml;hr, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, erkl&auml;rt zum Thema „Abriss des Blauen Bockes&#8221;: „Auch ich bin der Meinung, dass der Blaue Bock das Stadtbild verschandelt und abgerissen werden sollte.</p>
<p>Diese Forderung aus unserem Kommunalwahlprogramm 2004 wollen wir auch umsetzen. Aber knapp 400.000 Euro aus Steuergeldern f&uuml;r den Abriss zu erwarten, ohne sich zugleich im Interesse einer geordneten st&auml;dtebaulichen Entwicklung unserer Innenstadt f&uuml;r eine Neubebauung stark zu machen, ist meines Erachtens eine Zumutung.&#8221;, so Rainer L&ouml;hr. „Ich werde meiner Fraktion empfehlen, die Ausreichung der 400.000 Euro an bestimmte Bedingungen zu kn&uuml;pfen. Diese w&auml;ren eine R&uuml;ckzahlverpflichtung der F&ouml;rdermittel zum Abriss, wenn innerhalb von 10 Jahren das Grundst&uuml;ck ver&auml;u&szlig;ert werden sollte oder wenn innerhalb von 10 Jahren keine Bebauung erfolgt. Im &uuml;brigen erwarten wir, dass die entstehende Gr&uuml;nfl&auml;che in Absprache mit dem Stadtgartenbetrieb gestaltet wird. Mit dieser Regelung h&auml;tten wir eine gewisse Sicherheit, dass auch im Interesse des Stadtbildes keine unansehnliche Brachfl&auml;che entsteht&#8221;. Die Fraktion wird am 05. Mai 2008 in ihrer Fraktionssitzung &uuml;ber einen solchen Antrag beraten.</p>
<ul>
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<li><a href="http://www.spd-magdeburg.de/Pressemitteilungen/2008/Echo%20Blauer%20Bock.pdf">http://www.spd-magdeburg.de/Pressemitteilungen/2008/Echo%20Blauer%20Bock.pdf </a></li>
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